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17.09.2009

Der Norden Gran Canarias: So grün, so schön, so lecker!

Die Wolken aus Nordost schaffen es einfach nicht so recht über die Berge – sie regnen sich lieber ab. Deshalb ist es im fruchtbaren Norden so schön grün mit Laub- und Nadelwälder, Bananenplantagen und Obstbäumen. Zahlreiche kleine Städte und Dörfer Gran Canarias sind hier angesiedelt und machen den Norden der Insel zu einem einmaligen Urlaubsziel.

Wandern mit Tradition: Im grünen Norden konzentriert sich nicht nur die Landwirtschaft, sondern man kann hier auf den Spuren der Vergangenheit wandern: Die alten Caminos Reales („Königswege“) führen über die ganze Insel. Im Norden sind sie besonders schön, denn nur hier erlebt der Urlauber die sattgrüne und abwechslungsreiche Natur. Einen Ausflug in das zauberhafte, rund 10 km lange Agaete-Tal – einer der schönsten Täler Gran Canarias – sollten Besucher auf keinen Fall versäumen! Dort erwarten sie die typisch kanarischen weißgetünchten Häuschen, von farbenfrohen Bougainvilleen umrankt. Zahlreiche Obstplantagen mit Papayabäumen, Bananenstauden, Avocados, Apfelsinen, Mangos und Zitronen säumen die Königswege; selbst Kaffeesträucher sind auf den höheren Terrassen zu finden.

Zum Verschnaufen lädt die Nordküste mit zahlreichen Restaurants und typisch kanarischer Küche ein. In den Dörfern El Puertillo, Quintanilla und San Andrés sollte man unbedingt die frischen Fisch- und Meeresfrüchtegerichte probieren: Meerbarben, Miesmuscheln, gegrillter Zackenbarsch und gebratener Pollack sind typisch für diesen Teil der Küste. Zudem ist die frische „Sopa de Pesacado“ (Fischsuppe) mit Kartoffeln, Gemüse und Minze eine beliebte Vorspeise.


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